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03.05.2016
News

Jubiläums-Teilnahme an Hannover Messe mit vielen Höhepunkten

Alljährlich im April findet mit der Hannover Messe die weltgrößte Industriemesse in unmittelbarer Nähe zum Firmensitz der FuelCon AG statt. Bereits im 15. Jahr präsentierte sich das Unternehmen aus Magdeburg-Barleben dieses Mal wieder zahlreichen Fachbesuchern und konnte dabei mit zahlreichen Neuheiten aufwarten.

Die Hannover Messe 2016 ist in vielerlei Hinsicht eine ganz besondere gewesen. Während für viele Teilnehmer der Besuch von US Präsident Barack Obama einen absoluten Höhepunkt in der Messegeschichte darstellte, gab es für die FuelCon AG gleich mehrere Highlights zu verzeichnen. Zur Jubiläumsveranstaltung der Messe, immerhin stellte man zum 15. Mal aus, startete der  etablierte Anbieter von Test-, Fertigungs-  und Diagnosesystemen für Brennstoffzellen sowie Batterien mit seinem neuen chinesischen Vertriebspartner Equshine und konnte so während der Messe auch zahlreiche chinesische Kunden begrüßen.

Neben gewohnt ausführlichen Informationen zu den bewährten Produktserien Evaluator LT, Evaluator HT sowie Evaluator B gab es für Fachbesucher auch jede Menge Neues zu bestaunen. So bietet FuelCon seit Jahresanfang den Evaluator C50-HT im überarbeiteten Design, ergänzt um neue Features wie einem Schwenkarm an und präsentierte mit dem Evaluator-B ebenfalls einen überarbeiteten Prüfstandstypen zum Testen von Batteriepacks und -Modulen. In dem Zusammenhang konnten Kunden vor Ort ebenfalls den vollen Leistungsumfang der Automationssoftware TestWork bestaunen und sich beispielsweise von der kabellosen Bedienung eines Prüfstands mit Hilfe eines Tablets überzeugen.

Einen ausführlicheren Einblick bot sich den Teilnehmern der „Chinese Factory Tour“, welche am 28. April einen Ausflug zum Hauptsitz der FuelCon AG nach Magdeburg-Barleben unternahmen. Vor Ort warteten eine Unternehmensvorstellung, technische Präsentationen der unterschiedlichen Prüfstandstypen, eine Führung sowie eine kurze Softwarevorstellung auf die Gäste, die sich so einen detaillierten Eindruck von Prüfständen „Made in Germany“ verschaffen konnten.